Dresden – eine wunderschöne Stadt entlang der Elbe

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Dresden wird ursprünglich aus dem sorbischen abgeleitet und steht für Auwald- und Sumpfwald-Bewohner. Dresden selbst ist direkt in der Elbtal Erweiterung, also dem Mittellauf und natürlich dem Oberlauf der Elbe zu finden. Somit als nördlichstes deutsches Tiefland bekannt sind hier viele archäologische Spuren zu finden, die auf die Steinzeit hindeuten.

Zudem gilt Dresden als ein wichtiges politisches Zentrum, welches von einer lebendigen Kultur unterstützt wird. Viele Hochschulen können das bezeugen. Dresden wird oft als „Elbflorenz“ bezeichnet, was auf die zahlreichen Kunstsammlungen zurückzuführen ist. Interessiert man sich für mediterrane Architektur aber auch barocke Bauweise, denn lohnt eine Reise nach Dresden alle Mal.

Dresden und die Sehenswürdigkeiten

Dresden geizt nicht an Sehenswürdigkeiten. Sicherlich ist ein nächtlicher Blick entlang der Elbe Sehenswürdigkeit genug, wobei die Semper Oper oder der Kulturpalast diesen Blickumfang problemlos ergänzen können. Weiterhin sind unzählige Theater wie das Puppentheater oder das Festspielhaus Hellerau zu finden. Dresden ist eine absolute Kulturstadt, was einen Städterurlaub unverzichtbar macht. Zudem gibt es zahlreiche Komponisten, welche derzeit weltbekannt sind und in Dresden Leben. Der bekannteste dürfte Udo Zimmermann sein. Doch zurück zu den Sehenswürdigkeiten. Ein Besuch beim Zwinger ist genauso lohnenswert wie das Verkehrsmuseum, das Landesmuseum der Vorgeschichte oder das Tierkunde Museum. Wird etwas moderneres gesucht, dann kann das Erich Kästner Museum, das Fahrradmuseum oder das Straßenbahnmuseum aushelfen.

Ein passendes Hotel

Ein gutes Hotel ist wichtig. Gerade junge Leute sollten eine Lage wählen, die schnell ins Zentrum führt. Ob eben mal ein Film im CinermaxX Blasewitz ansteht oder ein Besuch bei der Hofkirche, je besser das Hotel gelegen ist, desto scheller findet man seine Ziele. Auf http://www.hotel.de/ de/ dresden/ hotels-32761/ können passende Hotels gebucht werden. Ob in der Nähe der Frauenkirche, in der Nähe kultureller Wahrzeichen wie die Semperoper oder möglichst nahe der Brühlischen Terrasse, auf dieser Plattform werden alle existierenden Hotels angeboten.


Bildnachweis: Titelbild: ©Shutterstock – Fexel

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Über Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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